Hanf-Meristem-Mazerate

Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass bezüglich Inhaltsstoffe der Hanf-Meristem-Mazerate viele Anwendungsmöglichkeiten bestehen, die einen nicht zu unterschätzenden, zentralen Stellenwert für medizinische und therapeutische Ansätze bieten. Sie sind die Basis für weiterführende Studien zum Beispiel im Vergleich mit nativen Cannabisextrakten. Die Wirksamkeit der Hanf-Meristem-Mazerate wird weiter mit phytochemischen Studien gestützt und erforscht.

Somit laufen die Hanf-Meristem-Mazerate in die nächste Untersuchungsphase, in welcher sie weitererforscht und -entwickelt werden. Dazu wird das Herstellungsverfahren optimiert und die Lancierung im phytopharmakologischen Bereich angestrebt.


Verarbeitung

Zur Herstellung der Hanf-Meristem-Mazerate wird auf Erlangen der gespeicherten Information in den Knospen und Schossen hinaus gearbeitet. Die Knospen werden, verteilt auf mehrere Wachstumsphasen der Pflanzen, gepflückt und in Baumwollbeuteln gesammelt. Um die Qualität zu wahren müssen sie noch am Erntetag frisch verarbeitet werden. Getrennt vom Erntegut können Proben für die Laboranalysen gesammelt werden.

Mazerate aus frische Blüten werden als weiteres Pflanzenextrakt zur Herstellung verwendet. Zu einem späteren Zeitpunkt, in fortgeschrittener Blühphase, enthaltenen die Pflanzen weitere Inhaltsstoffe, die den Lebensmittelprodukten eine besonders charakteristische Note verleihen.

Nach der Auszugszeit von drei Wochen folgt die Filtration und damit die Fertigstellung der Extrakte. Bei der Herstellung werden die Extrakte in die Lebensmittelprodukte eingearbeitet. Dies geschieht einerseits im Betrieb selbst und andererseits im Outsourcing-Bereich. Tattwas® Produkte enthalten weder Aroma- noch andere Zusatzstoffe – sie sind natürlich und rein.


Qualitätssicherung

Individualisierter Deming Zyklus

Abb. 4: Modellhaftes Vorgehen bei der Qualitätssicherung. Individualisierter Demingkreis (PDCA-Zyklus).

Eine sorgfältige Planung und Datenerhebung mittels Analysen und Prüfungen, welche die Handlung des Unternehmens stetig begleiten, stellen die Basis des betriebsinternen Qualitätsmanagements dar. Dies ermöglicht, die eigenen Richtlinien einzuhalten und eine hochwertige Qualität zu gewährleisten. Individualisiert auf den entsprechenden Prozess schliesst sich der Kreislauf der Qualitätssicherung (Abb. 4).

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  • Qualitätsprüfung und Analysen im Labor
  • Erfassung des Inhaltsstoff-Spektrums
  • Rückverfolgbarkeit bis zum Erntestandort und Saatgut
  • Schonung der Inhaltsstoffe durch geeignete Verarbeitungsmethoden
  • Verpackung und Lagerung mit nachhaltiger Qualitätsgarantie

Für die Eingangskontrolle im Labor (Rohstoffanalyse) werden die Proben vom Erntestandort auf Qualität und Inhaltsstoffe geprüft. Ausführlich dokumentiert lässt sich der Weg jedes Produkts bis zum Standort der geernteten Pflanzen und des eingesetzten Saatguts rückverfolgen.

Zur Bewertung und Quantifizierung der Umweltqualität, die durch die Tattwas® Bewirtschaftungsform geschaffen und erhalten wird, werden jahresbegleitende, betriebliche und produktspezifische Real Life Assessments© (RLA) durchgeführt – Eine Form der Ökobilanzierung (LCA) mit Fokus auf Förderung und positive Aspekte anstelle des Umweltschadens.